Kosmetik

Vor ca. 6000 Jahren entwickelte sich die Kosmetik. Diese Bezeichnung stammt ursprünglich aus dem Griechischen („kosmein“) und bedeutet soviel wie ordnen, schmücken oder reinigen. Und genauso wie damals gelten diese Beweggründe auch heute noch: denn richtig gepflegt, fühlen wir uns einfach wohler und schöner. Immerhin mit bis zu 2 m² Gesamtfläche ist die Haut größte Organ des Menschen – dabei ist sie gerade Mal wenige Millimeter dick. Trotzdem ist die Haut ein absolutes Multitalent: sie schützt uns z.B. vor Hitze, Kälte und Umwelteinflüsse, ist Speicher für Nährstoffe und Wasser und ist Ausscheidungsorgan für Substanzen des Stoffwechsels.

Im Focus stehen Gesichts- und Körperpflege, um das was vorhanden ist, zu erhalten oder – wenn möglich – sogar etwas zu verbessern! Schließlich sind Aussehen, Make-up, Ästhetik und Styling heute wichtiger denn je! Und wenn wir uns äußerlich wohl fühlen, dann geht es auch unserer Seele gut.

Aus der Taufe gehoben wurde die Beauty-Kosmetik im Alten Ägypten. Eine Kultur, die sehr großen Wert auf das Äußere legte – übrigens: auch damals schon bei Frauen und Männern gleichermaßen! Haare und Augenbrauen wurden mit Naturpigmenten wie Indigo und Henna dauerhaft gefärbt – die Lippen und Wangen rot geschminkt. Interessant ist, dass auch verschiedene Wellness-Behandlungen schon bekannt waren: z.B. Dampfreinigungen.

Auch Parfüms waren sehr beliebt bei den Ägyptern. Gerade in den letzten Jahrzehnten hat es auf dem Kosmetikmarkt viele Produkt-Neuentwicklungen gegeben – manche davon mit phänomenaler Wirkungsweise. Und dies auch mit dem Hintergrund, dass sich Anwender/Innen danach einfach schöner & wohler fühlen!


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